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Mein Kommentar zu: https://www.freiewelt.net/blog/juergen-habermas-der-kronjurist-der-corona-diktatur-10086695/
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Ich kann die Corona-Maßnahmen der Regierung nachvollziehen.

Ob Herr Habermas dazu etwas sagt oder nicht, ist für mich nicht relevant.

Ich halte mich an die Ratschläge der Fachleute. An der Spitze sind dies die Professoren von Fachbereichen wie Virologie und Epidemiologie.

Die geforderten Schutzmaßnahmen wie Maske tragen und Abstand halten, verursachen bei mir keinen besonderen Aufwand und sind bekannte Schutzmaßnahmen gegen Epidemien.

Hier sei an Ignaz Semmelweis erinnert, der seinen Arbeitsplatz an einer Wiener Klinik verloren hat, weil er von seinen ärztlichen Kollegen gründliches Händewaschen und Desinfektion gefordert hat, damals eine Neuigkeit. Er ging dafür in die Medizingeschichte ein.

In der Altersgruppe 70+ habe ich mich so früh es ging impfen lassen. Impfen hat eine Erfolgsgeschichte sondergleichen. Hier sei an den Nobelpreisträger Paul-Ehrlich erinnert, der das grundsätzliche Prinzip der Immunität erforscht hat und an der Entwicklung von Diphtherieheilseren beteiligt war.

Hier der wissenschaftliche Lebenslauf von Paul Ehrlich:

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/institut/lebenslauf-paul-ehrlich.pdf
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Mein Kommentar zu: https://www.freiewelt.net/nachricht/afd-fordert-aufhebung-saemtlicher-corona-massnahmen-10086636
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Nicht nur Eigenverantwortung!

Zitat: "Die Bürger müssen ihre Eigenverantwortung zurückerhalten."

Bei einer Infektionskrankheit geht es nicht nur um die Eigenverantwortung, da andere Menschen von einem unvorsichtigen Handeln geschädigt werden können.

Ich (70+) habe mich impfen lassen.

Tipp: Soviel mir bekannt ist, gibt es für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können, weiterhin die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen. Das gilt auch für Kinder zwischen 12 und 17 Jahren.
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Mein Kommentar zu: https://www.freiewelt.net/nachricht/erzbischof-vigano-die-pandemie-wird-benutzt-um-den-great-reset-herbeizufuehren-10086480/
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Ich vertraue den Wissenschaften!

In den vergangenen Jahrzehnten ist die Lebenserwartung auch wegen der Erfolge der Naturwissenschaften stark gestiegen.

Die Medizin hat einen beträchtlichen Anteil dazu beigetragen. Priester, wie der r. -k. Erzbischof Viganò, können dazu in der Regel nichts beitragen, sie drehen sich gedanklich im Kreis des Kirchenjahres, da gibt es keinen Fortschritt, immer wieder dieselben Inhalte.

Vorwärts gebracht haben uns Menschen wie Emil von Behring, Robert Koch, Paul Ehrlich und viele andere, die in der medizinischen Forschung gearbeitet haben.
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Mein Kommentar zu: https://www.freiewelt.net/nachricht/corona-impfung-die-programmierte-selbstzerstoerung-des-koerpers-10086379/
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Die Naturwissenschaften helfen uns Krankheiten zu "besiegen" und die Lebenserwartung zu erhöhen. Dies gilt auch dort, wo man in der Medizin neue Wege geht, was in der Vergangenheit schon oft passiert ist.

Ich bin 70+ und habe mich zweimal impfen lassen. Mit den Impfstoffen von AstraZeneca und Moderna. Ich hatte keine bemerkbaren Nebenwirkungen.

Mittlerweile sind Milliarden Menschen gegen Corona geimpft worden. Das ist eine sehr breite Basis, um eventuelle Nebenwirkungen zu erkennen. Es wurden bisher keine schweren Nebenwirkungen bekannt, die über das bei Impfungen übliche Risiko hinausgehen. Für bestimmte Personengruppen hat man Impfempfehlungen angepasst, wenn in seltenen Fällen bei der Personengruppe Komplikationen aufgetreten sind.

RNA-Wirkstoffe wurden nach Wiki-Informationen erstmals ab 2002 an Menschen in klinischen Studien getestet. Sie sind gut erforscht. Ihre Wirkung ist damit schon länger bekannt und beobachtet.

Impfen hat eine Erfolgsgeschichte sondergleichen:

So erhielt z. B. Emil von Behring (1845 - 1917)
1901 den ersten Medizinnobelpreis.

Man nannte ihn im Volksmund dankbar den "Retter der Kinder", für sein Serum gegen die Diphtherie.
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Gesundheit / Re: freiewelt.net - Der Piks
« Letzter Beitrag von Joachim Datko am 06.09.2021 - 15:03 »
Ein weiterer Kommentar von mir:
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Wir können immer mehr!

Zu Adorján Kovács 09:45

Pest, Milzbrand und Tuberkulose sind bakterielle Infektionskrankheiten.

Corona ist eine Virusinfektion. Die Analyse und Bekämpfung ist wesentlich schwieriger, da z. B. Viren wesentlich kleiner sind.

Die heutige Medizin kann auch Viren analysieren und entwickelt sogar komplexe Impfstoffe.

Hier sehen streng religiöse Menschen auch, wie wichtig die Naturwissenschaften sind und das Religionen keinen Beitrag zu unserer modernen medizinischen Versorgung leisten können.
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Ein weiterer Kommentar von mir:
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Unsere Lebenserwartung ist auch durch die moderne Medizin stark gestiegen!

Zu Werner Hill 13:07 Zitat: "[...]
Meinen Sie die von der Impfmafia korrumpierten Wissenschaftler oder die von den Medien totgeschwiegenen?"

Ich bin den Wissenschaften für den Fortschritt in vielen Bereichen dankbar und wünsche allen Wissenschaftlern, dass sie die intellektuelle Redlichkeit hochhalten.
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Gesundheit / Re: freiewelt.net - Der Piks
« Letzter Beitrag von Joachim Datko am 05.09.2021 - 18:23 »
Ein weiterer Kommentar von mir:
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Früher war man Pandemien weitgehend hilflos ausgeliefert! Man denke z. B. an die Pest!

Zu Mino Cair 14:11
Zitat:"Der Schlaf der Vernunft gebiert Pandemien.
Ohne PCR-Tests würden wir von Corona gar nichts mitbekommen und die wenigen echten Fälle für eine saisonale Grippe halten."

Der naturwissenschaftliche Fortschritt lässt uns die Krankheitserreger finden und wirkungsvoll bekämpfen.

Z. B. Robert Koch (1843 - 1910)

- Kultiviert den Erreger des Milzbrands und beschreibt den Lebenszyklus.

- Nobelpreis 1905: Für die Entdeckung der Tuberkulose-Bazillen.
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Ein Kommentar zu: https://www.freiewelt.net/nachricht/corona-panik-als-ausrede-fuer-totalitaere-politik-10086180/
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Wir sind gut beraten, wenn wir auf die Wissenschaftler hören!

Die Epidemiologen und Virologen sind hoch spezialisiert. Sie beschäftigen sich beruflich mit der Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten.

Noch dazu stehen die Wissenschaftler mit ihren Ergebnissen im internationalen Austausch und unterliegen so einer gründlichen intellektuellen Kontrolle.

Zitat: "Was tun die Kirchen in dieser Zeit der Virus-Religion? [...] Sie spenden in der Zeit der Krise keinen Trost. Sie lehnen sich nicht gegen den Hygienewahn mit der staatlich verordneten Nächsten-Distanz und Isolierung von Menschen auf."

Distanz und Isolierung reduzieren und verhindern Ansteckung. Das ist schon altes Wissen, nicht einmal eine neue Erkenntnis.

Hygiene geht positiv in unsere Lebenserwartung ein. Sie schützt uns vor der allzu leichten Verbreitung von Krankheiten. Ignaz Semmelweis erkannte in den späten1840 Jahren, dass Desinfektion die Übertragung von Krankheiten eindämmt. Er wurde deswegen sogar von seinen ärztlichen Kollegen angefeindet und verließ Wien. Heute gilt er als Begründer der antiseptischen Prophylaxe (vorbeugende Hygiene).
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Gesundheit / Re: freiewelt.net - Der Piks
« Letzter Beitrag von Joachim Datko am 02.09.2021 - 17:42 »
Ein weiterer Kommentar von mir:
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Es gibt für niemanden ein Zurück!

Zu Adorján Kovács 19:03 Zitat: "Psychologisch ist es natürlich zu erwarten, dass Geimpfte ihre (mglw. fatale) Entscheidung mit Zähnen und Klauen verteidigen. Es gibt nämlich kein Zurück; [...]".

Egal, was wir machen, es gibt in der Zeit kein Zurück. Die Zeit schreitet fort.

Falls jemand an Corona schwer erkrankt, kann er weder der vorherigen Ansteckung aus dem Weg gehen, noch durch eine vorherige Schutzmaßnahme die Ansteckung vermeiden.

Ich wünsche uns allen, dass wir ein gutes Leben haben, egal ob geimpft oder ungeimpft.
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Gesundheit / Re: freiewelt.net - Der Piks
« Letzter Beitrag von Joachim Datko am 01.09.2021 - 13:16 »
Weltweit milliardenfache Corona-Impfungen und deren Ergebnisse führen zu einer breiten Basis an Erfahrungen mit der Impfung.

Zu Adorján Kovács 12:55
Zitat: "Joachim Datko 31.08.2021 - 11:00
Ich kann Ihnen aus der Praxis versichern, dass nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen erkannt und/oder gemeldet wird."

Wir haben jetzt schon über viele Monate weltweit Erfahrung mit den Impfstoffen und deren Nebenwirkungen.

Leichte Nebenwirkungen sind durchaus häufig, die gab es auch in meinem Bekanntenkreis.

Sobald schwere Nebenwirkungen festgestellt werden, reagieren die zuständigen wissenschaftlichen Institute, in Deutschland das Robert Koch-Institut und das Paul-Ehrlich-Institut, mit Warnungen und ändern eventuell Impfempfehlungen.

So eine breite Beobachtungsbasis und schnelle Reaktion hat es wohl bisher bei Impfstoffen noch nicht gegeben. Selbst Einzelfälle führen zu weiteren Untersuchungen. Dabei wird schnell bekannt, ob es weltweit noch ähnliche Vorkommnisse gibt.

Früher hat man mit einer wesentlich kleineren Basis Rückschlüsse ziehen müssen.
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